Preisvergleich mit Zähler Pünktliche Zugverbindung

Die besten und günstigsten Anbieter in 2018

In allen Bereichen des Lebens werden die Preise verglichen. Sei es beim Kfz, im Supermarkt oder bei der Anschaffung von Elektrogeräten. Umso mehr verwundert es, dass beim Stromanbieter diese Möglichkeit von vielen Deutschen nicht genutzt wird. Statistisch gesehen bezahlen rund 85 Prozent der Haushalte in der Bundesrepublik zu viel für ihren Strom. Doch dabei muss es nicht bleiben. Dieser Ratgeber soll Sie dabei unterstützen, die günstigsten Stromanbieter in 2018 zu finden.

Wie kann ich einen günstigen Anbieter für Strom finden?

Das Internet bietet viele Vergleichsportale, um einen günstigen Stromanbieter zu finden. Hier können Sie direkt online auf einen Preisrechner zugreifen. Dieser kann Ihnen die günstigsten Preise auflisten und die besten Anbieter in Ihrer Region finden. Auch der Stromanbieterwechsel kann gleich online erfolgen. Dies dauert in der Regel nicht länger als fünf bis zehn Minuten.

Ein Preisvergleich lohnt sich auch beim Strom

Preisvergleich mit Zähler
Die meisten Deutschen Haushalte zahlen für Ihren Strom zu viel Geld. Denn auch bei einem geringen Preis am Markt denken die meisten Anbieter nicht daran, die Strompreise zu senken. Zumeist ist sogar das Gegenteil der Fall: Auch bei einem aktuell niedrigen Strompreis werden die Preise sogar erhöht. Die Folge: Sie als Verbaucher zahlen einen überhöhten Strompreis, obwohl Sie Ihren Strom bei einem alternativen Anbieter zu günstigen Konditionen bekommen könnten.

Doch dies muss nicht länger so bleiben, da Sie beim Strom viel Geld einsparen können, wenn Sie online verschiedene Stromanbieter vergleichen. Neben einem günstigen Strompreis bieten Ihnen viele Anbieter weitere attraktive Vorteile. Dies kann zum Beispiel ein Neukundenbonus oder eine Gutschrift beim Wechsel sein. Holen Sie sich jetzt Ihren Preisvergleich Strom. Kostenfrei und unverbindlich.

Was benötige ich für einen Stromanbieter Wechsel?

Jetzt wechseln
Um einen Strompreisvergleich mit einem Stromrechner durchzuführen, brauchen Sie in der Regel nur Ihre Postleitzahl, sowie Ihren Jahresstromverbrauch in Kilowattstunden (kWh). Die Anzahl an Kilowattstunden können Sie Ihrer letzten Stromjahresabrechnung Ihres aktuellen Anbieters entnehmen.

Voller Service beim Wechsel

Der Wechsel zu einem neuen und günstigeren Stromanbieter stellt kein großes Problem dar. Denn bei den meisten Anbietern können Sie gleich nach Ihrem Strompreisvergleich kostenlos und unverbindlich Unterlagen anfordern. Auch den Wechselauftrag können Sie gleich online stellen. Neben dem Jahresverbrauch sollten Sie in der Regel auch die Zählernummer und Ihre Kundennummer zur Hand haben. Diese Daten haben Sie von Ihrem aktuellen Stromanbieter vorliegen.

Im Anschluss können Sie dann gleich den Stromanbieter wechseln und zukünftig beim Strompreis bares Geld einsparen. Denn clever vergleichen bedeutet für Sie auch beim Stromanbieter eine eklatante Ersparnis. In vielen Fällen belaufen sich die Einsparungen auf mehrere hundert Euro!

Verbraucherschutz beim Stromanbieterwechsel

Auch beim Wechsel des Stromanbieters wird der Verbraucherschutz groß geschrieben. Die meisten Vergleichsportale bieten hierzu umfassende Richtlinien zum Verbraucherschutz. Diese können unter anderem folgende Punkte umfassen:

  • Preisgarantie bis zu 12 Monaten
  • Laufzeiten von max. 12 Monaten
  • Kündigunsfrist bei max. 6 Wochen
  • Neukundenbonus
  • Sofortbonus beim Wechsel
  • faire und transparente Konditionen
  • Ausschließlich Stromanbieter mit positiven Bewertungen

Preivergleich beim Ökostrom

Auch ein Preivergleich beim Ökostrom, sowie bei Strom aus erneuerbaren Energien ist möglich. Viele Preisrechner bieten hierfür Detail-Einstellungen. Auf diese Weise wird auch besonderen Kundenwünschen Rechnung getragen. Wenn Sie zum Beispiel Ökostrom vergleichen möchten, gibt es hier die Möglichkeit, ausschließlich Anbieter mit Gütesiegel zu filtern. Aber auch die Suche nach Stromanbietern ohne Gütesiegel ist bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter eine denkbare Option. Ein Strom-Gütesiegel bedeutet, dass der Strom nicht nur aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, sondern ebenfalls deren Ausbau gefördert wird.

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In Großstädten gibt es viele Beförderungsmöglichkeiten

In deutschen Städten gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, um von A nach B kommen zu können. Hierbei unterscheiden sich die einzelnen Verkehrsmittel nicht nur in ihrer Schnelligkeit, sondern auch in ihrem Preis voneinander. Wer also in eine andere Großstadt in Deutschland reist, der kann sich sicher sein, dass er schnell und sicher an sein nächstes Ziel kommen wird. Das Bahn- und Straßennetzwerk ist so weit ausgebaut, dass auch kleinere Regionen außerhalb der Großstadt ganz leicht erreicht werden können. Von Stadt zu Stadt unterscheiden sich jedoch die einzelnen Möglichkeiten, weshalb es ratsam sein kann, sich im Internet vorher über die einzelnen Verkehrsmittel der Stadt genauer zu informieren.

Bus und Bahn sind einfach die Klassiker

Alter Bus im Einsatz
In jeder Großstadt gibt es den Bus- und Bahnverkehr. Gerade mit dem Bus lassen sich verschiedene Strecken besonders leicht erreichen. Die Bahn hingegen ist für weitere Routen noch besser geeignet. Wichtig bei der Nutzung dieser Verkehrsmittel ist, dass vorher ein entsprechendes Ticket gekauft wird. Die Preise können dabei sehr stark variieren. Besonders günstig ist in der Regel ein Gruppenticket, denn mit diesem können für einen kleinen Preis gleich mehrere Personen mitfahren. Eine solche Tageskarte gilt immer für einen bestimmten Bereich, der vorher herausgesucht werden sollte. Je kleiner der Bereich ist, desto günstiger wird das Ticket am Ende. Wer sich länger als einen Tag in einer Großstadt aufhält, der kann auch zu einem Wochenticket greifen, welches im Preis noch einmal günstiger ist. Kleine Kinder fahren generell kostenlos mit.

Die Straßenbahn sorgt für mehr Nostalgie

In einigen Städten gibt es keinen Bus, sondern eine Straßenbahn. Diese wird meistens elektrisch betrieben und ist genauso schnell wie ein Bus. Das Besondere an der Straßenbahn ist jedoch, dass hier die Tickets in der Bahn selbst gelöst werden müssen. Hierfür gibt es spezielle Kästen, in welche einfach nur die Karte gehalten werden muss. Dies liegt daran, dass die Straßenbahn extrem lang ist und dementsprechend nicht alle Gäste vorne den Fahrer erreichen können, um die Fahrkarte vorzeigen zu können. Beim Bus hingegen ist dies anders, denn beim Fahrer selbst können Tickets gekauft beziehungsweise vorgezeigt werden. Auch bei der Straßenbahn gibt es für die einzelnen Tickets verschiedene Preise, die miteinander verglichen werden sollten, damit das günstigste Angebot herausgefiltert werden kann.

Mit dem Taxi geht es gleich vor die Haustür

In allen Großstädten gibt es Taxis, die gerufen werden können. Eine Fahrt mit einem Taxi kann um einiges teurer sein als eine Fahrt mit dem Bus oder der Bahn. Das Besondere bei einer Taxifahrt ist jedoch, dass der Fahrer ganz genau weiß, wo die unterschiedlichen Straßen liegen. Ein kurzer Straßenname genügt und schon fährt der Taxifahrer den Fahrgast an den gewünschten Ort. Ebenfalls sehr vorteilhaft ist, dass auch abgelegene Straßen leichter erreicht werden können. Auf diese Weise lässt sich die Fahrt ganz in Ruhe genießen. Sehr angenehm ist auch, dass es keine Mitfahrer gibt und somit die Fahrt zu einem echten Vergnügen wird.
Etwas für die Umwelt tun und mit dem Fahrrad fahren
Viele Großstädte bieten mittlerweile spezielle Leihstationen für Fahrräder an. Auf diese Weise können sich alle Besucher ganz einfach ein Fahrrad leihen. Hierfür müssen sie nur einige Angaben über sich selbst machen und natürlich mit einer Karte die Stundenzahl vorher bezahlen. Im Anschluss kann mit dem Fahrrad überall hingefahren werden. In der Stadt gibt es verschiedene Anlaufpunkte, sodass die Fahrräder an jedem beliebigen Platz wieder abgegeben werden können. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern führt auch dazu, dass etwas für die eigene Figur getan werden kann. Dieser Service wird ebenfalls von den Städten finanziell gefördert.

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Zugverbindungen: Pünktlichkeit oder Verspätungen?

Pünktliche Zugverbindung
Folgendes Szenario ist sicherlich unter allen Zugfahrenden bekannt. Man hat einen wichtigen Termin, wie zum Beispiel ein Businessmeeting, ein Seminar, eine Präsentation oder ein Vorstellungsgespräch. Und dann wird auf den Anzeigetafeln am Bahnhof eine Verspätung angezeigt. Handelt es sich jetzt nur um 20 Minuten, dann ist dies in den meisten Fällen noch zu verschmerzen. Doch oft bleibt es nicht bei 20 Minuten, denn mitunter sind auch Verspätungen von einer Stunde oder sogar zwei Stunden möglich. Der Grund dafür ist oft eine Störung im Zugbetrieb. Solche Störungen können jetzt mehrere Ursachen haben, wie beispielsweise eine falsch gestellte Weiche, ein Zug, der die sich noch auf demselben Gleis befindet und somit die Einfahrt blockiert oder ein umgestürzter Baum auf den Gleisen. Nicht selten wird eine Zug Verspätung auch durch einen Polizeieinsatz ausgelöst. Doch wie steht es eigentlich insgesamt mit der Pünktlichkeit der Zugverbindungen? Kommt es tatsächlich so häufig zu Verspätungen, wie im Allgemeinen angenommen wird?

Wie pünktlich ist der Zugverkehr wirklich?

Die Frage, wie pünktlich Zugverbindungen in der Realität sind, wurde bereits von Wissenschaftlern und Statistikern erörtert. In einem speziellen Zugmonitor wurden die Pünktlichkeitsangaben der Zugbetriebe genau protokolliert und mit den tatsächlichen Ankunfts- und Abfahrtszeiten abgeglichen. Zwischen 2011 und 2013 entstand auf diese Weise eine umfangreiche Datenbank, die vor allem auch die Schwachstellen des Zugverkehrs, sowie des Bahnnetzes offenlegt.

Immer dann, wenn ein Zug verspätet in einen Bahnhof einfährt, wird dies aufgezeichnet. Die Endresultate gewähren Einblicke in das Problem der Pünklichkeit, das allgegenwärtig ist.

Bei 3,29 Millionen Zugfahrten waren es 668.541 Verspätungen

Verspätung des Zuges
Es liegen nun für jede einzelne Fahrtstrecke, sowie für jeden Fernbahnhof detaillierte Daten vor. Insgesamt wurden über drei Millionen Zugfahrten in Bahnhöfe aufgezeichnet. Bei 668.541 Fahrten wurde eine Verspätung des Zuges gemeldet. Dies ergibt eine Verspätungsquote von über 20 Prozent. Durchschnittlich hatten alle diese mitgeschnittenen Züge eine Verspätung von über 15 Minuten. Rechnet man dies auf alle Züge, dann bedeutet das: Ein durschnittlicher deutscher Fernzug kommt 3,2 Minuten zu Spät in den Bahnhof.

Zwar ist 3,2 Minuten zumeist keine lange Zeit, allerdings ist dies eben durchschnittlich gesehen. Wenn man jetzt auf einen Einzelfall abstellt, in dem ein Fernzug eine halbe Stunde oder sogar mehr als eine Stunde Verspätung hat, dann fällt dies schon eher ins Gewicht.

Ist Unpünktlichkeit im Zugverkehr ein deutsches Problem?

In Deutschland ist das Schienennetz, im Verglich zu anderen Ländern (zum Beispiel Italien oder Griechenland) relativ gut ausgebaut. Die Strecken werden regelmäßig gewartet und auch über Alternativrouten, auf Strecken, die besonders Verspätungsanfällig sind, wird nachgedacht. Die Zugbetriebe in Deutschland sind stets auf der Suche nach fähigen Mitarbeitern, insbesondere Studenten, qualifizierte Fachkräfte und Start-Ups, um das Verspätungsproblem zu lösen. Und dennoch kann auch auf der am besten gewartesten Strecke immer eine Verspätung passieren.

In Ländern wie Griechenland oder Italien dagegen ist der Ausbau des Schienennetzes nicht derart fortgeschritten wie in Deutschland. Auch die Technik und die Ingeneurskunst fehlt dort an vielen Stellen. Aus diesem Grund kann es dort noch häufiger zu Verspätungen kommen, als dies in Deutschland der Fall ist. Auch der Euro ist für Griechenland und Italien problematisch, was diese zu einschneidenden Sparmaßnahmen zwingt. Auch deshalb fehlen an vielen Stellen die finanziellen Mittel, um den Zugbetrieb weiter auszubauen.

Auch ICEs sind häufig zu spät

Bei den statistischen Aufzeichnungen der Pünktlichkeit der Fernzüge, haben ICEs auf vielen Strecken besonders häufig Verspätungen aufweisen können. Insbesondere für Menschen, die häufig mit dem Zug unterwegs sind, mag dies ärgerlich sein. Häufige Ursachen für Verspätungen sind oft in den Wintermonaten vereiste Streckenabschnitte. Hier könnte der ICE dann nicht mit voller Geschwindigkeit fahren, was natürlich auch der Sicherheit der Fahrgäste geschuldet ist.

Abschließend lässt sich sagen: Auch wenn die Züge häufig Verspätungen haben, Sicherheit geht dennoch vor.

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